Die meisten Produkte enden heute früher oder später als Müll, besonders bei Verpackungen und Kunststoff. Derzeit werden nur 12,2 % der Materialien kreislaufwirtschaftlich wiederverwendet.
Das kommende EU-Kreislaufwirtschaftsgesetz soll hier Abhilfe schaffen und setzte ambitionierte Ziele. 25 % der Rohstoffe sollen aus Recyclingmaterial stammen, die Kreislaufnutzungsquote bis 2030 bei 24 % liegen, 70 % der Verpackungen recycelt werden und die Recyclingquote für Elektromüll auf 65 % steigen.
Bisher ist Recycling wirtschaftlich oft unattraktiv, da Neuware wie PET günstiger ist als recycelte Alternativen. Das Ergebnis: Abfall wird weiterhin produziert und unsachgemäß entsorgt.
Das neue Gesetz soll genau das ändern: Es schafft einen Markt für recycelte Materialien, macht sie wirtschaftlich wettbewerbsfähig und fördert so die Vermeidung von Abfall bereits an der Quelle.
Genau das sei notwendig, um Abfallprobleme langfristig zu reduzieren.
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