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krankenhaus.de im Interview

Warum man Glühwein unbedingt in Florida verkaufen sollte und wieso Krankenhaus.de einen riesigen Mehrwert für die Gesundheitsbranche bietet, lest Ihr in unserem sechsten #wirvscorona Interview.

krankenhaus.de im Interview

1.           Wie würdet ihr euer Unternehmen spontan im Fahrstuhl pitchen?

Welches Krankenhaus ist das passende für dich?

Im ersten Moment werden die meisten mit den Achseln zucken. Aber genau diese Frage kann sich jeder auf Krankenhaus.de innerhalb weniger Klicks beantworten. Denn natürlich gibt es gravierende Unterschiede bei Krankenhäusern. Wir ermöglichen Patienten den Vergleich von Krankenhäusern und unterstützen dabei, eine bewusste Entscheidung zu fällen.

Wie buchst du deinen Flug in den Urlaub? Dein Hotel? Und wie bestellst du deine Pizza? Vermutlich machst du das einfach online, mit wenigen Klicks.

In fast allen Bereichen des Lebens ist die Online-Terminbuchung mittlerweile selbstverständlich. Nur bei Krankenhäusern ging das bisher noch nicht: deshalb haben wir mit Krankenhaus.de das „Booking.com für Krankenhäuser“ ins Leben gerufen.

2.           Was ist eure Superpower?

Unsere Superpower ist die unserer User: via Röntgenblick schnell und einfach das passende Krankenhaus identifizieren.

3.           Was motiviert euch?

Viele Krankenhäuser nutzen die Potenziale der Digitalisierung bisher noch nicht so wie es möglich wäre. Das Faxgerät ist auch im 21. Jahrhundert hier noch häufig der bevorzugte Kommunikationskanal. Dort ist noch ganz viel Luft nach oben, und genau dort wollen wir aktiv mitgestalten, um Patienten und Krankenhäuser gleichermaßen zu unterstützen.

4.           Wie würdet ihr Glühwein in Florida verkaufen?

Ganz einfach: Florida hat durch die vielen Seniorenheime dort den höchsten Altersdurchschnitt der gesamten USA. Glühwein beugt als leckeres Heißgetränk mit Schuss nicht nur Erkältungen, sondern auch viralen Infektionen der Lunge vor. Der Zimt im Glühwein hält durch seine Antioxidantien die Zellen jung und wirkt entzündungshemmend. Wir schützen also mit unserem Glühwein diese besonders gefährdete Gruppe nicht nur vor Corona, sondern halten sie zudem auch noch fit.

5.           Was habt ihr euren Konkurrenten voraus?

Terminanfragen in allen deutschen Krankenhäusern gibt es nur bei uns. Wir bleiben dabei fokussiert auf die Mehrwerte für Patienten und verzetteln uns nicht in langjährigen IT-Projekten.

6.           Wie verbessert ihr die Welt?

Wir sorgen für mehr Transparenz im Gesundheitswesen, ermöglichen eine Vergleichbarkeit von Krankenhäusern, und entlasten sowohl Patienten als auch Krankenhäuser, indem wir die Koordination von Terminen digitalisieren. Wir sparen lästigen Papierkram und zeitraubende Anrufe, und ermöglichen Krankenhäusern den Fokus auf das zu halten das was sie am besten können: Menschen helfen, behandeln und heilen.

7.           Ein Pinguin mit einem Sombrero betritt euer Büro. Was tut ihr?

Wir schieben unseren Kühlschrank auf die sonnige Dachterasse und bieten ihm ein Stückchen Heimat. Dafür muss er dann aber unser Maskottchen werden, wenn wir zum Südpol expandieren.

8.           Welche Frage habe ich nicht gestellt, sollte ich aber?

Was werdet ihr als erstes nach der Krise tun?

Wir werden ein kleines Teamevent organisieren und darauf anstoßen, dass wir endlich wieder gemeinsam in unserem schönen Büro arbeiten können.

9.           Wie beeinflusst die Coronakrise euer Unternehmen?

Wir haben uns gefragt, wie können wir in der aktuellen Situation helfen. Wir mussten schnell Umdenken und haben in Rekordgeschwindigkeit unser Produkt angepasst. Zudem war die Umstellung aufs Fulltime-Homeoffice natürlich erst einmal ungewohnt. Wir haben uns aber schnell daran gewöhnt und die neue Situation genutzt, um unsere Meetings neu zu denken und zu verschlanken. Für manche Dinge reicht dann doch häufig eine Mail, die es auf den Punkt bringt.

10.         Welchen Mehrwert bringt ihr der Welt, speziell in dieser Situation?

Wir haben im Zuge der Coronakrise umgedacht, da viele Krankenhäuser momentan nur sehr eingeschränkt behandeln und in der Regel nur noch die Notfallpatienten behandelt werden. Deshalb haben wir eine digitale Warteliste entwickelt, auf der Patienten sich mit ihrem Behandlungswunsch eintragen können. Dabei können entweder bestimmte Krankenhäuser, Regionen oder andere Präferenzen gewählt werden. Sobald sich die Lage beruhigt hat und die Krankenhäuser wieder wie gewohnt agieren können, koordinieren wir im Folgenden dann die Terminvergabe.

Somit entlasten wir nicht nur die derzeit besonders geforderten Menschen, die im Gesundheitssektor arbeiten und jeden Tag ihr Bestes geben, sondern sorgen auch für einen regulierten und geordneten Übergang aus der Krise zurück in die Normalität.

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