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igetnow im Interview

Heute geht es auf unserer Interviewreise in den hohen Norden, denn dort sind igetnow zu Hause. Was ihre tolle Idee, die digitale Speisekarte, so besonders macht und wie sie mit der Coronakrise umgehen erfahrt ihr hier.

igetnow im Interview

1. Wie würdet ihr euer Unternehmen spontan im Fahrstuhl pitchen?

Durch igetnow können Gäste im Restaurant selbst bestellen und bezahlen. Dies löst viele
Personalprobleme und erwirtschaftet gleichzeitig mehr Umsatz für den Gastronomen.
Bestellungen sind nicht mehr durch die Aufmerksamkeit der Servicekräfte begrenzt, sondern können jederzeit getätigt werden. Die Personalkosten sinken auf einen Bruchteil herab.

2. Was ist eure Superpower?

Wir denken "outside the box" und haben eine starke "Hands-on-Mentalität".

3. Was motiviert euch?

Dass es eines Tages Standard ist im Restaurant selbst bestellen zu können.

4. Wie würdet ihr Glühwein in Florida verkaufen?

Wir würden den Glühwein als deutsches Kultgetränk branden, z.B. "DEUTSCHES
GLÜHGETRÄNK". Anstatt in Tassen, würden wir den Wein in einer Maß Bier anbieten und jede 1000 Etiketten wäre ein ein anderer Link zu einer Zoom-Konferenz (bis zu 1000
Teilnehmer sind möglich). Trinkt man also den Wein, kann man mit 999 anderen gleichzeitig anstoßen.

5. Was habt ihr euren Konkurrenten voraus?

Wir haben als einziges Unternehmen die Schnittstellen und die Vertriebsnetzwerke zu den
größten Kassensystemen am Markt. Zudem haben wir mit Abstand die meisten Kunden am Markt.

6. Wie verbessert ihr die Welt?

Wir bieten Gastronomen mit Personalmangel eine echte Lösung. Anstatt an bestimmten
Wochentagen oder sogar ganz zu schließen, können sie durch eine kleine Umstellung des
Konzeptes, wieder voll funktionieren. Wahrscheinlich sogar besser als je zuvor, mit einem
Bruchteil der Kosten.

7. Ein Pinguin mit einem Sombrero betritt euer Büro. Was tut ihr?

Wir würden wahrscheinlich mit ihm auf den Kiez gehen.

8. Welche Frage habe ich nicht gestellt, sollte ich aber?

Gute Frage.

9. Wie beeinflusst die Coronakrise euer Unternehmen?

Kurz und knapp: Weniger als man bei einem Gastronomie-Startup in der Corona-Krise
vermuten würde. Glücklicherweise bieten wir auch Abhol-und Liefershops mit smarten
Kassensystemschnittstellen an, sodass wir Umsatzeinbußen bei zB. Tablet-Bestellsystemen problemlos ausgleichen können.
Die Zeit nach der Corona-Krise sehen wir sehr optimistisch. Endlich wurde ein Bewusstsein für kontaktloses Bestellen mit dem eigenen Smartphone geschaffen.
Ebenfalls wird der angeschlagene Gastronomiemarkt viele Neugründungen und damit auch viele frische Konzepte hervorbringen, von denen wir natürlich profitieren.

10. Welchen Mehrwert bringt ihr der Welt, speziell in dieser Situation?

Durch Vorbestellshops können Gastronome Bestellungen auch von außerhalb annehmen
und entweder ausliefern oder vom Gast abholen lassen. Wir haben außerdem eine
Facebookgruppe für Gastronomen gegründet, in welcher sie ich über Tipps, Erfahrungen
und Neuigkeiten in der Coronazeit austauschen können.

Zur Gruppe: www.facebook.com/groups/783118535510557/

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