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QraGo im Interview

QraGo im Interview

Die Gründer von QraGo

#wirvscorona – weiter gehts! Im nächsten Teil unserer Interviewreihe geht es um QraGo, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Patiententransporte zu digitalisieren. Warum sie das mytaxi des Gesundheitswesens sind, erfahrt ihr hier.

1. Wie würdet ihr euer Unternehmen spontan im Fahrstuhl pitchen?

QraGo ist das MyTaxi im Gesundheitswesen. Oder mittlerweile muss man ja FreeNow sagen. Wir digitalisieren alle Prozesse rund um den Patiententransport, von der Bestellung über die Durchführung und Dokumentation bis hin zur Abrechnung.

2. Was ist eure Superpower?

Gedankenlesen und Wünsche erfüllen von medizinischem Personal. Aus Höflichkeit fragen wir natürlich nochmal nach ob wir auch richtig lagen.

3. Was motiviert euch?

Die Gewissheit, dass wir mit QraGo unseren Teil in der Digitalisierung des Gesundheitswesens beitragen. Eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung und hohe Lebensqualität bezieht sich nicht nur auf die Behandlung oder den Aufenthalt in der Klinik, sondern geht weit darüber hinaus.

4. Wie würdet ihr Glühwein in Florida verkaufen?

Einfach 4cl Gin, ein Stück Ingwer und 2 Eiswürfel rein – das wird ein Selbstläufer!

5.Was habt ihr euren Konkurrenten voraus?

Wir betrachten die Prozesse ganzheitlich und bieten jeder Nutzergruppe eine individuelle Lösung für deren spezifische Probleme. Warum soll man sich für Software-Silo-Lösungen entscheiden, wenn man alles in einem Produkt haben kann? Wir entwickeln speziell auf die Bedürfnisse der Kunden angepasst.

6. Wie verbessert ihr die Welt?

Niemand entscheidet sich für einen Beruf in der Pflege, damit er anschließend mehrere Stunden am PC sitzen darf um Verwaltungsaufgaben zu erledigen. Wer dafür brennt Menschen zu helfen, sollte dies auch tun dürfen. Wir möchten das ermöglichen indem wir bestmöglich unterstützen und entlasten.

7. Ein Pinguin mit einem Sombrero betritt euer Büro. Was tut ihr?

Die Tür zu machen und ihn nicht wieder gehen lassen. Er bekommt definitiv einen unbefristeten Arbeitsvertrag in einer hohen Management Position.

8. Welche Frage habe ich nicht gestellt, sollte ich aber?

Welchen Rat würdet ihr anderen Startups geben?

Glaubt an eure Idee aber habt keine Angst euch kontinuierlich zu hinterfragen, zu verändern oder auch mal zu scheitern. Scheitern ist Teil des Erfolgs!

9. Wie beeinflusst die Coronakrise euer Unternehmen?

Es ist momentan natürlich schwer mit neuen Kliniken Projekte aufzusetzen, da die Ressourcen anderweitig verplant sind. Im Endeffekt kommt uns diese Phase aber zugute, da die Notwendigkeit von digitalen Lösungen im Gesundheitswesen immer mehr in den Vordergrund rückt.

10. Welchen Mehrwert bringt ihr der Welt, speziell in dieser Situation?

Unser primäres Ziel in der momentanen Situation ist die Entlastung und Sicherheit von Pflegekräften. Durch die Unterstützung bei organisatorischen Aufgaben können wir Flüchtigkeitsfehler reduzieren und die vorhandenen Ressourcen besser einsetzen. Mithilfe von Desinfektionsprotokollen und Nachverfolgbarkeit von infektiösen Patienten bieten wir den Kliniken die notwendige Sicherheit und Transparenz.